Gezielter planen, bevor geöffnet wird
Wenn ein Leitungsverlauf unklar ist oder eine auffällige Stelle genauer eingegrenzt werden soll, kann Ortung die weitere Planung unterstützen. Oft lässt sie sich mit einer Kamerauntersuchung verbinden.
Die erreichbare Aussage hängt von Zugang, Tiefe, Material und Umgebung ab. Eine pauschale Genauigkeitsgarantie ohne Kenntnis der Anlage wäre nicht seriös.
Welche Informationen helfen
Vorhandene Leitungspläne, bekannte Revisionsöffnungen und frühere Untersuchungen sind gute Ausgangspunkte. Beschreiben Sie außerdem, wofür die Lageinformation gebraucht wird – etwa für eine geplante Reparatur oder die Suche nach einem Zugang.
Wir klären vorab den Untersuchungsumfang und die Kostenbestandteile. Falls die örtlichen Bedingungen die Ortung begrenzen, besprechen wir die sinnvollen nächsten Möglichkeiten.
Häufige Fragen
Ist eine Kamerauntersuchung immer Teil der Ortung? +
Nicht zwingend. Ob die Kombination sinnvoll ist, hängt von der Fragestellung und dem Zugang ab.
Kann ich alte Pläne vorbereiten? +
Ja. Auch unvollständige Unterlagen können helfen, wenn ihr Stand und ihre Grenzen bekannt sind.
Ist die genaue Lage immer feststellbar? +
Nein. Technische und bauliche Bedingungen können das Ergebnis begrenzen.
Bieten Sie anschließend eine Reparatur an? +
Ja. Ein möglicher Reparaturumfang wird nach der Untersuchung gesondert abgestimmt.